In den letzten Fortbildungen zu Künstlicher Intelligenz und Sprachenlernen habe ich die Hypothese aufgestellt, KI könnte dazu führen, dass die Schule wieder ein Ort des analogen Erfahrens wird, weil außerschulische Orte jene des digitalen Erfahrens sind. Ein paar Gedanken dazu.
Unter dem Analogisierungseffekt der KI wird ein vielleicht auf den ersten Blick paradox anmutender Prozess verstanden, bei dem die Präsenz hochautomatisierter, digitaler Systeme im schulischen Kontext zur Aufwertung analoger Bildungspraktiken führt. KI wirkt hierbei als Kontrastfolie, durch die analoge Formen des Lernens neu sichtbar, begründbar und legitimierbar werden: Texte werden in den Sprachfächern nicht mehr als Hausübung gegeben, sondern während des Unterrichts geschrieben. Prüfungen werden mündlich abgenommen oder als Paper-Pencil-Prüfungen geschrieben. Das Analoge als Lösung für die zunehmende (unreflektierte) Nutzung von KI in einer Schule, die stark produktorientiert und standardisiert konzipiert ist?
Warum das Sprachenlernen von der Rückbesinnung auf das Analoge profitiert
Aktuell stellt sich vermehrt die Frage, welche Rolle die Schule als Lernort einnehmen sollte. Früher war die Schule ein Ort, an dem Schüler:innen digitale Technologien kennenlernen konnten – ein geschützter Raum, um sich mit Computern, Internet und später auch sozialen Medien vertraut zu machen. Heute jedoch sind digitale Medien allgegenwärtig. Kinder und Jugendliche wachsen mit Smartphones, Tablets und KI-gestützten Anwendungen auf, die ihren Alltag prägen. Es ist wichtig, in der Schule weiterhin über diese Themen zu sprechen und Medienbildung zu betreiben, wie dies auch im Grundsatzerlass Medienbildung beschrieben und gefordert ist. Das Lernen ÜBER Medien, ihre Logiken, ihre Geschichte und ihre Gestaltung, wie sie beispielsweise Dieter Baacke in seinem Medienkompetenzmodell vereint, bleibt zentral. Aber eben über Medien und nicht nur über digitale Medien.
Die Schule hat aber aktuell auch die Chance – und vielleicht sogar die Verantwortung –, sich wieder stärker auf das Analoge zu konzentrieren. Wir wissen nicht, welche Kompetenzen in Zukunft besonders wichtig sein werden, aber Critical Thinking wird hier sehr oft genannt. Es gibt hier bereits Tipps, wie sich dies im Unterricht umsetzen lässt. Für mich sind es sokratische Dialoge, die wieder zu mehr Tiefe statt Oberfläche und einer Fokussierung auf das Lernen als Prozess und nicht Produkt führen können:
In der aktuellen Metastudie der OECD OECD Digital Education Outlook 2026 werden viele Bereiche genannt, in denen die Kompetenzillusion (wie von Reichenbach schon 2007 beschrieben) herausgehoben wird, wenn Lernende also eine perfekte Performanz (z.B. einen perfekten Text oder die graphisch anspruchsvolle PowerPoint-Präsentation) liefern, diese jedoch eigentlich die Performanz einer KI-Anwendung ist, die kaum Wert für den Kompetenzerwerb hat.
Vielleicht sind es analoge Elemente, die den Prozess wieder stärker in den Fokus rücken können und für mich besonders im Bereich des Sprachenlernens wertvolle Möglichkeiten bieten, die weit über das bloße Erlernen von Vokabeln und Grammatik hinausgehen.
5 Dimensionen des Lernens ohne KI
Ich verstehe den Analogisierungseffekt als Teil einer didaktischen Gegensteuerung, die analoge Bildungsräume neu legitimiert.
Joscha Falck fasst ihn als Lernen ohne KI, in seinen fünf Dimensionen für den Unterricht im Kontext von KI.
Als konkrete Beispiele möchte ich fünf Dimensionen anführen, die das Lernen in einer zunehmend digitalen Welt bereichern können: Resonanz, Beziehung, Kreativität, Körperlichkeit und Sinnhaftigkeit. Diese Dimensionen bieten eine mögliche Grundlage, um das Sprachenlernen in der Schule neu zu denken und das Analoge bewusst zu berücksichtigen. Die Ideen sind nicht neu, gar nicht. Das ist aber auch gar nicht der Anspruch.
Resonanz: Sprache als Brücke zwischen Menschen
Resonanz beschreibt die Fähigkeit, in einen echten Dialog zu treten und sich gegenseitig zu verstehen – nicht nur auf der sprachlichen Ebene, sondern auch emotional und sozial. Im Sprachenunterricht kann dies durch lebendige Gespräche, Diskussionen und Rollenspiele gefördert werden. Anstatt sich auf KI-gestützte Übersetzungsprogramme oder Sprachlern-Apps zu verlassen, sollten Schüler:innen die Möglichkeit haben, echte Kommunikationssituationen zu erleben. Ein Gespräch mit einem Mitschüler oder einer Mitschülerin, bei dem man sich bemüht, die richtigen Worte zu finden, ist eine wertvolle Erfahrung, die keine App ersetzen kann. Sprache dient als Brücke zwischen Menschen und auch als Brücke zur Welt, wie Hartmut Rosa in Resonanz festhält, als Möglichkeit, die Entfremdung (von sich und der Welt) entgegenzuwirken.
- Dialogübungen in Tandems: Schüler:innen arbeiten paarweise zusammen und führen Dialoge zu vorgegebenen Themen, z. B. „Einkaufen auf dem Markt“ oder „Ein Gespräch im Café“. Dabei üben sie nicht nur die Sprache, sondern auch aktives Zuhören und spontanes Reagieren.
- Diskussionsrunden: In kleinen Gruppen diskutieren die Schüler:innen über aktuelle Themen oder kulturelle Unterschiede in der Fremdsprache. Dies fördert nicht nur die Sprachkompetenz, sondern auch die Fähigkeit, Meinungen auszutauschen und aufeinander einzugehen. Durch Think-Pair-Share lassen sich auch Inhalte ausverhandeln, die in der großen Gruppe geteilt werden. Jede:r einzelne kann sich einbringen, in der Gruppe werden Argumente und Ergebnisse ausverhandelt.
- „Speed-Dating“-Gespräche: Schüler:innen wechseln in kurzen Zeitintervallen ihre Gesprächspartner:innen und führen kleine Dialoge zu wechselnden Themen. Dies schafft Dynamik und fördert die Resonanz durch viele unterschiedliche Interaktionen. Eine Sammlung habe ich – allgemein und nicht spezifisch für den Sprachenunterricht – schon mal veröffentlicht:
Beziehung: Lernen durch echte Begegnungen
Sprache ist mehr als ein Werkzeug – sie ist ein Mittel, um Beziehungen aufzubauen. Im analogen Sprachenlernen können Schüler:innen durch interaktive Übungen, Gruppenarbeiten und kulturelle Projekte echte Verbindungen zu ihren Mitschüler:innen und Lehrkräften aufbauen. Ein Beispiel hierfür wäre ein Austauschprojekt, bei dem Schüler:innen Briefe oder Postkarten in der Fremdsprache schreiben und mit einer Partnerschule im Ausland austauschen. Solche analogen Erfahrungen schaffen nicht nur sprachliche Kompetenzen, sondern auch emotionale Bindungen und interkulturelles Verständnis.
- Brieffreundschaften mit Partnerschulen
Schüler:innen schreiben Briefe oder E-Mails an Schüler:innen einer Partnerschule im Ausland. Sie tauschen sich über ihren Alltag, Hobbys und kulturelle Unterschiede aus und erleben die Sprache als Mittel der echten Kommunikation. Alternativ können auch Briefe an den Père Noël geschickt werden (Beispiele für Deutschland und die skandinavischen Länder). - Interaktive Gruppenprojekte
Schüler:innen arbeiten gemeinsam an Projekten wie der Erstellung eines Reiseführers für ein Land, in dem die Fremdsprache gesprochen wird. Dabei lernen sie nicht nur die Sprache, sondern auch Teamarbeit und interkulturelles Verständnis. Die Ideen der Real-World-Tasks, wie sie im e-langProjekt am ECML erstellt wurden, sind ein wahrer Goldschatz, wenn es um derartige Projekte geht. - Besuch von Muttersprachler:innen
Die Schule lädt Muttersprachler:innen ein, die mit den Schüler:innen in der Fremdsprache sprechen, Geschichten erzählen oder kulturelle Workshops durchführen. Dies schafft authentische Begegnungen und motiviert zum Lernen.
Kreativität: Sprache als Ausdrucksmittel
Digitale Tools bieten oft vorgefertigte Lösungen, die wenig Raum für kreatives Denken lassen. Im analogen Sprachenlernen hingegen können Schüler:innen ihre Kreativität entfalten – sei es durch das Schreiben eigener Geschichten, das Gestalten von Theaterstücken oder das Erstellen von Collagen, die ihre Sprachkenntnisse reflektieren. Kreative Aufgaben fördern nicht nur die Sprachkompetenz, sondern auch die Freude am Lernen und die Fähigkeit, sich individuell auszudrücken.
- Schreiben von Kurzgeschichten
Schüler:innen verfassen eigene Kurzgeschichten oder Gedichte in der Fremdsprache. Sie können dabei ihrer Fantasie freien Lauf lassen und die Sprache als kreatives Ausdrucksmittel erleben. Die Knickgeschichte ist so ein Beispiel – wer erinnert sich noch an sie? Auch Stille Post mit Störer:in könnte hier genutzt werden. Die Schüler:innen ziehen Karten, eine Karte enthält das Wort „Störer:in“. Diese Person darf ein Wort im gehörten Satz bewusst austauschen und damit den Satz „stören“. Am Ende wird geraten, wer als Störer:in fungiert hat. Damit steigt manchmal die Motivation der anderen, nicht als Störer:in in Aktion zu treten, sondern tatsächlich das Gehörte weiterzugeben. Übrigens: Stille Post mit Zungenbrechern ist noch mal eine Extra-Herausforderung. Hier eine mehrsprachige Sammlung, die in der Klasse auch durch / um die Erstsprachen der Schüler:innen ergänzt werden kann. Auch die Alphabet-Methode kann hier ein Ansatz sein. - Theaterstücke oder Rollenspiele
Die Schüler:innen entwickeln und spielen kleine Szenen oder Theaterstücke in der Fremdsprache. Dies fördert nicht nur die Sprachkompetenz, sondern auch Selbstbewusstsein und Ausdrucksfähigkeit. Als Basis könnten die Story Dice dienen.
- Visuelle Projekte wie Collagen oder Plakate
Schüler:innen gestalten Plakate oder Collagen zu Themen wie „Mein Traumurlaub“ oder „Das Leben in Frankreich“, ohne digitale Unterstützung. Dabei kombinieren sie Sprache mit visuellen Elementen und setzen sich kreativ mit der Fremdsprache auseinander. Nichts leichter, als mit Canva eine Collage erstellen zu lassen, oder mit Gamma eine (perfekte, wenn auch nach dem fünften Mal eintönige) Präsentation. - Tabu
Tabu ist als Spiel schon relativ bekannt. Wenn man es mit den Schüler:innen spielt, lernen sie Begriffe auszulassen, zu umschreiben, Synonyme zu finden. KI kann die Lehrperson dabei unterstützen, Begriffe und Tabuwörter zu definieren. So lässt sich Tabu auch auf die einzelnen Unterrichtsthemen anpassen. Ich muss dabei auch immer an Ruck Zuck, eine Fernsehsendung der 90er, denken. Ließe sich ebenfalls gut umsetzen.
Körperlichkeit: Lernen mit allen Sinnen
Das Sprachenlernen ist nicht nur eine mentale, sondern auch eine körperliche Erfahrung. Durch analoge Methoden wie Bewegungsspiele, Lieder oder das Nachspielen von Alltagssituationen können Schüler:innen Sprache mit ihrem Körper erleben. Ein Beispiel wäre ein interaktives Lernspiel, bei dem Schüler:innen durch den Klassenraum gehen und verschiedene Stationen besuchen, an denen sie Aufgaben in der Fremdsprache lösen müssen. Solche Aktivitäten fördern nicht nur das Sprachverständnis, sondern auch die motorischen Fähigkeiten und die soziale Interaktion.
- Bewegungsspiele mit Sprachbezug: Spiele wie „Simon sagt“, „Bewegungsbingo“, oder „Activity“ werden in der Fremdsprache durchgeführt. Die Schüler:innen müssen Anweisungen verstehen und körperlich umsetzen, was das Lernen aktiv und spielerisch macht. Auch das Körpermemory macht Spaß: Schüler:innen ziehen Vokabelkarten, die Übersetzungen oder Worte und ihre Erklärungen oder auch Synonyme bzw. Antonyme zeigen (je nach Schwierigkeit). Zwei Schüler:innen spielen gegeneinander. Sie gehen in der Klasse herum, tippen einzelnen Personen auf die Schulter, die dann ihr Wort oder ihren Satz sagen. So werden Paare gefunden. Mit speziellen Yoga-Einheiten lernen die Schüler:innen den Imperativ, Körperteile und Bewegungen.
- Stationenlernen mit Bewegung: Im Klassenzimmer werden verschiedene Stationen aufgebaut, an denen die Schüler:innen Aufgaben in der Fremdsprache lösen, z. B. ein Rätsel, ein Dialog oder eine kleine Schreibaufgabe. Sie bewegen sich von Station zu Station und lernen dabei aktiv.
- Lieder und Tanz: Schüler:innen lernen Lieder in der Fremdsprache und entwickeln dazu kleine Tanz- oder Bewegungschoreografien, die auch von TikTok inspiriert sein können. Dies verbindet Sprache mit Musik und Bewegung und macht das Lernen lebendig. Rhythmisierte Übungen, wie Ritmimots können ebenfalls genutzt werden.
- Laufdiktat
Ein Klassiker unter den Bewegungsspielen, der das Lesen und Merken fördert. Erschwert kann das Laufdidaktik werden, wenn ein:e Schüler:in einen Satz liest, zu einem/einer Klassenkamerad:in „läuft“ und dieser bzw. diesem den Satz mündlich mitteilt, damit diese:r ihn aufschreibt. Hier wird auch das Hören noch mal mittrainiert. Statt zu laufen, kann man auch schleichen, auf einem Bein hüpfen oder rückwärts gehen…
Sinnhaftigkeit: Sprache als Zugang zur Welt
Schüler:innen lernen am besten, wenn sie den Sinn hinter dem Lernstoff erkennen. Im analogen Sprachenlernen kann dies durch Projekte und Aufgaben geschehen, die einen direkten Bezug zur Lebenswelt der Schüler:innen haben. Ein Beispiel wäre die Organisation eines internationalen Tages, bei dem Schüler:innen Gerichte aus verschiedenen Ländern zubereiten, kulturelle Präsentationen halten und dabei die Fremdsprache aktiv nutzen. Solche Erfahrungen zeigen, dass Sprache nicht nur ein Schulfach ist, sondern ein Schlüssel, um die Welt zu entdecken und zu verstehen.
- Kulturelle Projekttage: Die Schüler:innen organisieren einen Projekttag, an dem sie Gerichte, Musik, Tänze und Traditionen aus Ländern vorstellen, in denen die Fremdsprache gesprochen wird. Sie nutzen die Sprache aktiv, um ihre Präsentationen vorzubereiten und durchzuführen.
- Rechercheprojekte zu globalen Themen: Schüler:innen recherchieren in der Fremdsprache zu Themen wie Klimawandel, Menschenrechte oder kulturelle Vielfalt und präsentieren ihre Ergebnisse. Dies zeigt, wie Sprache als Werkzeug für den Zugang zu globalen Themen genutzt werden kann.
- Simulation von Alltagssituationen: Die Schüler:innen üben Alltagssituationen wie das Bestellen in einem Restaurant, das Fragen nach dem Weg oder das Einkaufen auf einem Markt. Diese Szenarien machen die Sprache greifbar und zeigen ihre praktische Anwendung im echten Leben.
Warum das Analoge im Sprachenlernen heute wichtiger ist denn je
Digitale Medien und KI bieten zweifellos viele Vorteile, doch sie können die analogen Erfahrungen im Sprachenlernen nicht ersetzen. Gespräche, Resonanzerfahrungen und kreative Projekte schaffen eine tiefere Verbindung zur Sprache und fördern Kompetenzen, die weit über das bloße Beherrschen von Vokabeln und Grammatik hinausgehen. Die Schule hat die Möglichkeit, ein Ort zu sein, an dem Schüler:innen lernen, Sprache als lebendiges, zwischenmenschliches Erlebnis zu begreifen. Als etwas, das Resonanz erzeugt und Beziehungen ermöglicht. Das Bild eines Kaffees und eine KI-generierte Beschreibung seines Geschmacks ersetzen ja auch nicht das duftend-dampfende Kaffeehäferl, das mich morgens aktiviert und entspannt in den Tag starten lässt.

Gerade im Sprachenlernen der zweiten lebenden Fremdsprache, das oft mit einer gewissen Distanz oder Unsicherheit verbunden ist, weil die zweite lebende Fremdsprache nicht so präsent ist wie das Englische, kann die Rückbesinnung auf das Analoge helfen, Barrieren abzubauen und die Freude am Lernen zu fördern. Indem die Schule das Analoge stärkt, schafft sie einen Raum, in dem Schüler:innen nicht nur eine Sprache lernen, sondern auch die Welt und sich selbst besser verstehen können.
Fazit: Die Schule als Ort des analogen Erfahrens
Schule sollte bewusst Räume für analoge Erfahrungen schaffen. Das Sprachenlernen bietet hierfür eine ideale Gelegenheit, denn Sprache ist ein zutiefst menschliches Phänomen, das durch echte Begegnungen, Kreativität und Sinnhaftigkeit lebendig wird. Indem die Schule das Analoge stärkt, kann sie Schüler:innen nicht nur sprachlich, sondern auch persönlich und sozial bereichern – und ihnen zeigen, dass Lernen weit mehr ist als das Konsumieren von digitalen Inhalten.
Analogisierungseffekt der KI bezeichnet für mich also das Phänomen, dass der verstärkte Einsatz künstlicher Intelligenz im Bildungsbereich nicht zu einer weiteren Digitalisierung schulischer Praxis führt, sondern eine bewusste didaktische Rückbesinnung auf analoge Lernformen, Materialien und Räume auslöst. Diese Re-Fokussierung dient der Stärkung jener Bildungsprozesse – wie konzentriertes Lesen, dialogisches Denken oder leiblich-situierte Interaktion –, die sich einer Automatisierung durch KI entziehen.
Der Analogisierungseffekt ist somit weniger als Rückschritt zu verstehen denn als Ausdruck einer reflektierten Didaktik, die Bildung nicht primär technologisch, sondern anthropologisch und kulturell fundiert denkt.