Sprachenlernen ist anstrengend, zeitaufwendig und – Hand aufs Herz – wozu braucht man heutzutage überhaupt noch eine zweite Fremdsprache? In einer Welt, in der Übersetzungs-Apps und Künstliche Intelligenz (KI) uns jeden Satz in Sekundenschnelle übersetzen können, scheint es doch geradezu überflüssig, sich mit Grammatik, Vokabeln und Aussprache herumzuschlagen. Warum also nicht einfach die zweite lebende Fremdsprache gänzlich aus dem Lehrplan streichen, statt sie nur einzukürzen? Ein paar Gedanken zur Kürzung – oder besser: Befreiung – von dieser unnötigen Last.
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