Warum wir die zweite Fremdsprache in der Schule endlich loswerden sollten

Warum wir die zweite Fremdsprache in der Schule endlich loswerden sollten

Sprachenlernen ist anstrengend, zeitaufwendig und – Hand aufs Herz – wozu braucht man heutzutage überhaupt noch eine zweite Fremdsprache? In einer Welt, in der Übersetzungs-Apps und Künstliche Intelligenz (KI) uns jeden Satz in Sekundenschnelle übersetzen können, scheint es doch geradezu überflüssig, sich mit Grammatik, Vokabeln und Aussprache herumzuschlagen. Warum also nicht einfach die zweite lebende Fremdsprache gänzlich aus dem Lehrplan streichen, statt sie nur einzukürzen? Ein paar Gedanken zur Kürzung – oder besser: Befreiung – von dieser unnötigen Last.

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In den letzten Fortbildungen zu Künstlicher Intelligenz und Sprachenlernen habe ich die Hypothese aufgestellt, KI könnte dazu führen, dass die Schule wieder ein Ort des analogen Erfahrens wird, weil außerschulische Orte jene des digitalen Erfahrens sind. Ein paar Gedanken dazu.

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Mit Sketchnotes zur Sprache: Visuelles Denken als Lernstrategie

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tl;dr Sketchnotes kombinieren Text und einfache Zeichnungen, um Informationen besser zu verarbeiten. Sie erleichtern das Sprachenlernen, reduzieren den Cognitive Load und helfen beim Erinnern. Auch ohne Zeichentalent kann man mit Symbolen Vokabeln, Grammatik und interkulturelle Konzepte visuell erfassen.

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