In ihrem zweiten Baustein stellt Johanna Kortschak die Idee vor, Emojis zu verwenden, um Märchen kreativ nachzuerzählen. Ihr geht es dabei um eine spielerische Art, im Italienischen das Passato Remoto zu üben, wobei auch die Vokabelarbeit hier ganz zentral ist.
Johanna Kortschak beschäftigt sich in ihrem ersten Baustein mit dem Thema Reisen und Reisebeschreibungen. Sie lässt die Schüler/innen einen kurzen Reisebericht schreiben und diesen dann mit einem Video visualisieren. Hierfür verwendet sie die Legetechnik.
In ihrem zweiten Unterrichtsbaustein setzt Katrin Oswald Google Maps als Applikation ein, um Wegbeschreibungen durchführen zu lassen. Die Unterrichtseinheit ist auf dem GERS-Niveau B1 angesiedelt, kann aber sicherlich auch schon früher Anwendung finden. Der Baustein ist zwar für Italienisch konzipiert, lässt sich aber in jeder Sprache durchführen.
In ihrem ersten Unterrichtsbaustein schlägt Katrin Oswald vor, Instagram im Sprachunterricht zum Lernen und Wiederholen zu verwenden und gibt dabei auch praktische Tipps für den Alltag. Der Baustein lässt sich – obwohl für Italienisch konzipiert – für alle Sprachen anwenden.
Lena Jakob widmet ihre beiden Unterrichtsbausteine dem Thema Le regioni italiane. Die beiden Bausteine hängen eng zusammen und stehen unter einer CC BY-SA-Lizenz, wobei die Screenshots, wie auch bei den anderen Bausteinen, von dieser Lizenzierung ausgenommen sind. In diesem ersten Baustein sollen die Schüler/innen die Lage und die Namen der Regionen Italiens verinnerlichen.
In ihrem zweiten Unterrichtsbaustein verwendet Lisa Marie Hammer das Kreuzworträtsel auf LearningApps, um Vokabelwiederholungen von den Schülerinnen und Schülern erstellen zu lassen. Die Idee ist, die Schüler/innen vor Schularbeiten und Prüfungen selbstständig Kreuzworträtsel erstellen zu lassen. Sie folgen damit dem Ansatz des Lernens durch Lehren.
In ihrem ersten Unterrichtsbaustein lässt Lisa Marie Hammer die Schüler/innen Fotos von Möbelstücken und unterschiedlichen Räumen eines Hauses oder einer Wohnung machen, um aktiv das dazugehörige Vokabular zu erlernen. Die Schüler/innen lernen keine abstrakten Abbildungen kennen, sondern bezeichnen ihre jeweiligen eigenen Möbelstücke.
Lernziel: Erstes Kennenlernen der Vokabel für Möbelstücke und Räumlichkeiten durch einen persönlichen Bezug zum Thema.
Sozialform: Einzelarbeit, Plenum
Rahmenbedingungen:
jede/r SuS muss ein Smartphone mit Fotokamera und Internetzugang besitzen,
jede/r SuS muss WhatsApp am Smartphone haben
WhatsApp-Gruppe für die Klasse
WLAN in der Schule zum Verschicken der Fotos an die Lehrperson
PC im Klassenraum
USB-Kabel zur Verbindung Smartphone-PC (Variante: Bluetooth falls am PC möglich)
Variante: Einsatz direkt im Unterricht (ohne HÜ)
Art und Weise des Smartphone-Einsatzes: Erstellen von Fotos zu Hause oder in der Schule, Nutzung einer WhatsApp-Gruppe, um die Fotos an die Lehrperson zu senden.
In ihrem zweiten Baustein knüpft Hannah Sommer an den ersten Baustein an, der als Basis für den vorliegenden dient. Die Schüler/innen sollen einen AnswerGarden mit relevanten Vokabeln befüllen. Diese gemeinsame Übung wird im Plenum nachbesprochen und analysiert.
In ihrem ersten Unterrichtsbaustein behandelt Hannah Sommer zwei französische Regionen, das Alsace und die Gegend um die Côte d’Azur. Sie schlägt dabei unterschiedliche Devices vor und greift auf Materialien von TV5 Monde zurück, die sie rezeptiv in den Unterricht integriert und dabei als Basis für kreative Arbeit nimmt.